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Hamburger Meeresforscher erhält Freundschaftspreis der VR China

Werner Alpers, emeritierter Professor am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg, wird für seine langjährige und enge Zusammenarbeit mit
der Ozean-Universität von China mit Sitz in der Hafenstadt Qingdao geehrt. Durch seine harte Arbeit habe er überragende Erfolge errungen und den
Respekt seiner chinesischen Kollegen gewonnen, heißt es im Schreiben zu der Auszeichnung.

Alpers ist seit 1999 Gastprofessor an der Ozean-Universität von China. Bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2001 leitete er die Forschungsgruppe Satellitenozeanographie am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg.

Der „Nationale Freundschaftspreis“ ist die höchste Auszeichnung für ausländische Staatsbürger, die die VR China vergibt, um ausländische Experten für ihren Beitrag und Einsatz für den wirtschaftlichen Aufbau und die kulturelle Entwicklung Chinas zu loben. In diesem Jahr verlieh die „Staatsbehörde für Angelegenheiten ausländischer Experten“ der VR China den Nationalen Freundschaftspreis an fünfzig ausländische Staatsbürger. Am 29. September wurden die diesjährigen Preisträger noch vom Premierminister der V. R. China, Wen Jiaboa, empfangen und anschließend waren sie zum Staatsbankett in der Großen Halle des Volkes aus Anlass des 59. Jahrestages der Gründung der VR China geladen.

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